Luftaufnahme Sommer 2018 verlauf

Geschichte des AVG

Nachdem bis 1969 die Abwässer im Kanton Glarus teil- oder ungeklärt in die Gewässer geflossen sind, wurde die Abwasserableitung und -reinigung im vollen Umfang angegangen.

1969, 4. Dezember

1. Besprechung Gemeinden Niederurnen, Oberurnen, Näfels, Mollis, sowie der Kanton

1970, 4. Dezember

Bewilligung des geplanten Zusammenschlusses duch das Eidg. Amt für Gewässerschutz mit den Gemeinden Netstal und Glarus

1971, 27. Mai

Schaffung technische Kommission und Statutenkommission

1972, 24. März

Gründung AMU (Abwasserverband Glarner Mittel- und Unterland) mit der Gemeinde Bilten. Gründungspräsident: Emil Feldmann

1973, 29. September

Spatenstich ARA Glarnerland

1975, 27. August

Einstellung des ersten Mitarbeiters

1976, 25. Juni/1. Juli

Beitritt Abwasserverband Weesen-Amden. 11 Gemeinden

1976, 1. Oktober

Teilinbetriebnahme der Verbandsanlagen Einzugsgebiet mit 27‘500 Einwohnern erschlossen

1978

Start Beitrittsverhandlungen Glarner Hinterland

1980

Bauarbeiten an der ARA weitgehend abgeschlossen. Gesamte Baukosten 49 Mio. Personalbestand 5 Personen

1985, 26. Februar

Beitritt Abwasserverband Glarner Grosstal. 25 Gemeinden

1986, 30. Juni

Anschluss des Abwassers des Glarner Grosstales 35‘900 Einwohnern erschlossen

1989, 1. August

Einstellung eines Betriebsleiters

1991, 3. April/15. April

Auflösung des Abwasserverbandes Weesen-Amden und Beitritt als einzelne Gemeinden Weesen und Amden

1993, 25. Juni

Umbenennung in AVG (Abwasserverband Glarnerland)

1998

Auflösung des Abwasserverbandes Glarner Grosstal und Beitritt als einzelne Gemeinden: Mitlödi, Schwanden, Schwändi, Sool, Nidfurn, Haslen, Leuggelbach, Luchsingen, Hätzingen, Diesbach, Betschwanden, Rüti, Braunwald, Linthal

2004, 1. Januar

Die Gemeinde Schänis (SG) ist neues Mitglied. Die 3 Gemeinden Diesbach, Hätzingen und Luchsingen fusionieren zur politischen Gemeinde Luchsingen. 24 Gemeinden

2006, 1. Juli

Die 3 Gemeinden Haslen, Leugelbach und Nidfurn fusionieren zur politischen Gemeinde Haslen. 22 Gemeinden

2010, 31. Juni

Mit der Strukturreform des Kantons Glarus werden neue Strukturen notwendig. Ab Mitte 2010 amtet eine neue Vorsteherschaft und eine Übergangszeit mit neuen Statuten beginnt.